Ein Symbol gewaltiger Kraft. Und 43 % dünner als ein menschliches Haar.

Unvorstellbare Handwerkskunst

Der Aston Martin Valkyrie ist nicht einfach nur ein Sportwagen. Er ist ein echtes Hypercar und erobert mit F1-Technologie die Straße. Er verfolgt Gewichtseinsparung und Aerodynamik mit einer Besessenheit, die ein völlig neues Niveau erreicht. Jedes Milligramm zählt und überall, wo wir Gewicht reduzieren und die Aerodynamik verbessern können, tun wir dies auch. Alle unsere Autos tragen das berühmte Aston Martin Logo, das von einem Skarabäus inspiriert ist. Der Aston Martin Valkyrie ist keine Ausnahme.

Das einem Schmuckstück gleichende emaillierte Emblem, das andere Modelle krönt, bereitete jedoch zwei Probleme – es hatte ein Gewicht, das das Auto nicht benötigte, und es hob sich von der Motorhaube ab, wodurch die Luftströmung gestört und die Aerodynamik verändert wurden. Die Lösung? Das Emblem in die Lackierung selbst einlassen. Das Designteam von Aston Martin schuf ein Aluminiumemblem, das nur 40 Mikrometer dick und um 99,4 % leichter als das Logo aus Emaille ist.

Um dies zu erreichen, kam eine als chemisches Ätzen bekannte Technik zum Einsatz, bei der mit heißer Säure unter hohem Druck vorsichtig Material entfernt und dadurch im Metall ein dauerhaft eingeätztes Bild erzeugt wird. Das so entstandene phänomenale technische Meisterwerk wird dann vorsichtig in der Lackierung platziert und zum Schutz mit sechs weiteren Lackschichten überzogen. Sollten Sie dieses Emblem bestellen wollen: Im Werk ist es als Netzflügler bekannt und Sie können es auf Wunsch auch vergolden lassen.

Ein Viertel der Größe eines menschlichen Auges.

Die weltweit kleinste Bremsleuchte.

Wie klein kann man eine Bremsleuchte machen? Jede Glühlampe weltweit muss eine gesetzlich erforderliche Kennzeichnung tragen, die nachweist, dass sie die relevanten Sicherheitsprüfungen bestanden hat. In unserem Fall bestimmte diese Kennzeichnung die Größe der produzierten Glühlampe: Der beleuchtete Teil der Lampe hat dieselbe Größe wie der rechtlich vorgeschriebene Text, der aufgedruckt ist. Das ist so klein, wie es nur geht.


Zwei kraftvolle LEDs zeigen nach oben. Dann verwenden wir eine leichtgewichtige Periskopoptik, um das Licht nach hinten umzuleiten. Das Ergebnis ist – erstaunlicherweise – die kleinste und hellste hochgesetzte Bremsleuchte der Welt. Periskopoptik – in der U-Boot-Technik üblich, in der Automobilindustrie eher ungewöhnlich – kommt auch bei den Blinkern zum Einsatz. Die aerodynamischen Anforderungen der Karosserie ließen keinen Platz für herkömmliche Blinkergehäuse.



Deshalb sitzen unsere Blinker in einem langen z-förmigen Rohr, das das Licht mittels Periskopoptik um zwei Ecken leitet. Dies bot uns die nötige Flexibilität, um die Blinker im Fahrzeug zu platzieren, ohne die Aerodynamik zu beeinträchtigen. Das Auto selbst kann zwar noch nicht um die Ecke schauen, seine Blinker jedoch schon.

Der von Space-Shuttle-Ingenieuren entwickelte Carbon-Schweller des Valkyrie ist zu einer nahezu unmöglichen Performance fähig.

Selbst bei 350 km/h

Im ursprünglichen Design für den Aston Martin Valkyrie waren keine Scheibenwischer vorgesehen. Wenn das Auto in Bewegung ist, läuft der Regen dank der Aerodynamik sowie dem Winkel der Windschutzscheibe von alleine ab. Aber ein Straßenfahrzeug muss manchmal an einer Ampel anhalten, sodass uns keine andere Wahl blieb, als einen Scheibenwischer zu montieren. Wir mussten deshalb einen Wischer entwickeln, der unter den extremsten Bedingungen funktionieren würde. Bei kaum vorstellbaren Geschwindigkeiten. Der sich an die unglaubliche Krümmung der Windschutzscheibe des Aston Martin Valkyrie anpasst.

Ohne die großartige Silhouette auch nur geringfügig zu stören. Wieder einmal standen wir vor einem Problem, für das es in der Automobilindustrie bisher keine Lösung gab. Noch nie hatte eine Windschutzscheibe mit einer derartigen Krümmung einen Scheibenwischer benötigt. Unsere Suche führte uns zum US-amerikanischen Raumfahrtprogramm. Nur ein Lieferant der NASA konnte uns die überirdische Leistung bieten, die wir benötigten. Ein einziges Blatt.

Jedes einzelne seiner 594 Gramm gewichtet und geformt, um ein Meisterwerk unglaublicher Schönheit zu schaffen. Mit einem Drehstab in der Mitte, der für ununterbrochenen Kontakt mit der Windschutzscheibe sorgt. Selbst wenn das Fahrzeug 200 km/h überschreitet. Und der Wind mit mehr als 300 km/h wütet. Warum wir das wissen? Weil wir extra nach Österreich gereist sind, um es im weltweit schnellsten Windtunnel, dem Rail Tec Arsenal, zu testen. Nur um ganz sicher zu sein.

Apache-Hydraulik, für die Straße gemacht.

Beim Valkyrie ist jeder Millimeter auf das Unmögliche ausgelegt.

Einer Beschleunigungskraft von 3,5 g standhalten. Bei einer Geschwindigkeit von 320 km/h. Eine Anpresskraft, die man eher mit dem Auftrieb und der Steigung eines Kampfjets in Verbindung bringt. Vielleicht haben Sie das Gerücht gehört, dass Teile eines Aston Martin Valkyrie von einem Apache Kampfhubschrauber stammen. Das Gerücht ist wahr. Nichts, was bis dahin in der Automobilwelt existierte, besaß die hydraulische Kraft, die damit hätte umgehen können. Oder mit dem Druck fertig geworden wäre, unsere F1TM-Rennsporterfahrung für den Straßenverkehr zu übersetzen. Die Anpresskraft ist so weit jenseits des Bekannten, dass die Reifen einfach geplatzt wären. Die aktive Aerodynamik, die von der Active Control Unit mehrere tausendmal pro Sekunde gesteuert wird, kalibriert die Aufhängung, Dämpfung und Form des Fahrzeugs immer wieder neu.

Sie reagiert geradezu reflexartig auf Live-Inputs vom Fahrer, von der Straße und der aerodynamischen Last, um übermäßige Anpresskraft abzuführen und sie im Rahmen dessen zu halten, was die Reifen bewältigen können. Ein Wunder der Technik mit siebzehn verschiedenen Aktuatoren, die die Hydraulik betätigen. Und mit drei verschiedenen Steuerungen – Skyhook, Groundhook und Aerohook –, die die Dämpfung feinabstimmen, um die Dynamik der von der Formel 1TM abgeleiteten Aufhängung mit Doppelquerlenkern zu optimieren. Der Aston Martin Valkyrie weist dadurch nahezu keine Wankbewegungen auf.

Atemberaubende Kurvenfahrten kombiniert mit Geschwindigkeiten auf der Geraden, die den Puls in die Höhe schnellen lassen. Beschleunigen und Bremsen ohne Nickbewegung. Den Schlag aus Schlaglöchern nehmen und selbst über ungünstigste Straßenbeläge souverän hinweg gleiten. Mit militärischer Technologie, militärischer Kraft und militärischer Präzision.

Mensch und Maschine. Die Grenzen bestimmen Sie.

Der Valkyrie liegt perfekt auf der Straße und nimmt souverän selbst Kurven mit mehr als 3,3 G.

Der Aston Martin Valkyrie ist aus gutem Grund mit einem 6-Punkt-Gurt ausgestattet. Die laterale Beschleunigungskraft dieses Straßenfahrzeugs beträgt etwa 3,3 g. Die Bremskraft liegt bei 1,9 g. Deshalb ist jeder Punkt dieses Gurts sorgfältig platziert, um Sie sicher in Ihrem Sitz zu halten. Vielleicht müssen wir das in einen größeren Kontext setzen. Die laterale Beschleunigungskraft ist ein Maß für die Beschleunigung bei horizontalen Richtungswechseln.

Es handelt sich also um die seitliche Beschleunigung des Fahrzeugs, die Sie in Kurven fühlen. Je höher der Wert, desto mehr mechanische Haftung hat das Fahrzeug bei der Kurvenfahrt. Und, wie wir alle wissen, je besser die Haftung, desto besser die Leistung. Die meisten Straßenfahrzeuge produzieren zwischen 0,6 und 0,7 g. Anspruchsvolle Sportwagen erreichen in der Regel etwa bis zu 1,1 g.

Der Aston Martin Valkyrie erzeugt das Dreifache. Mehr als das Dreifache der Schwerkraft wirkt auf jede Pore Ihres Körpers ein. Das Lenkrad graviert ein neues Gefühl in Ihre Handflächen. Die Konturen des Sitzes umfangen Ihren Körper mit größerer Intensität. Sie wiegen das Dreifache Ihres normalen Gewichts. Es ist, als würden Sie fliegen, aber gleichzeitig sind Sie schwerer denn je zuvor.

Der hochtourigste, leistungsstärkste Saugmotor.

Auf der Straße.

Ein extremes Werk der Moderne. Aus dem Nichts geschaffen, ohne jeden Vorgänger, um dann bis 11.100 U/min zu röhren. Der leistungsstärkste Saugmotor, der je bei einem Straßenfahrzeug zum Einsatz gekommen ist. So laut und so unglaublich ungestüm, dass jeder Aston Martin Valkyrie mit Kopfhörern mit Störschallunterdrückung wie für einen Hubschrauber geliefert wird, damit Ihr Trommelfell keinen Schaden nimmt. Aber nicht ohrenbetäubend: Ein Mikrofon an der Außenseite des Fahrzeugs nimmt Sirenen und andere Signale auf, damit Sie die Straße trotz 12-Zylinder-Orchester hören können. Wie haben wir etwas so unmöglich Leistungsstarkes gebaut?

Indem wir unglaublich klein angefangen haben. Die Ingenieure von Cosworth nahmen sich die Idee eines bescheidenen 3-Zylinder-Reihenmotors und entwickelten quasi ein Viertel eines Motors. Dadurch konnten sie das Verbrennungssystem, das sie einsetzen wollten, auf einer kleineren und präziser handhabbaren Plattform testen und entwickeln. Nachdem alles – von der Kammerform bis hin zu Ventilwinkeln und Kompressionsrate – perfektioniert war, setzten sie diesem 3-Zylinder-Motor einen weiteren gegenüber und zwei weitere daneben, um die grundlegende Konfiguration dieses V12-Wunders zu schaffen.

Mit dieser Herangehensweise konnten wir sicherstellen, dass wir die gewünschte Leistung und die nötigen Emissionswerte zielgenau erreichten. Ein Treffer, der durch Mark und Bein geht. Der V12 schafft 156 PS pro Liter. Mit KERS-Unterstützung erreicht er eine Gesamtleistung von 1155 PS. Und das bei einem Gewicht von bloßen 202 kg. Sie trauen Ihren Augen nicht, während Sie das lesen? Wenn die Leistung 10.000 U/min erreicht, beginnt Ihre Sicht ganz wortwörtlich zu verschwimmen.

IMPOSSIBLE. DRIVEN.

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