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Eine 110 Jahre lange Geschichte
Willkommen zu 110 Jahren Aston Martin. Eine Geschichte, angetrieben vom Drang nach vollendeter Perfektion. Ein ganzes Leben der Leidenschaft für die allerkleinsten Details. Mehr als ein Jahrhundert, in dem wir nach Vollkommenheit streben und Intensität finden. In jeder Kurve.
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Zwei Ikonen schaffen eine Legende
15. Januar 1913. Robert Bamford und Lionel Martin eröffnen ihre Firma in den ehemaligen Räumen von Hesse & Savory. Schwer enttäuscht von den Fahrzeugen, die sie dort verkaufen und warten, krempeln sie schließlich die Ärmel hoch und beschließen, ihr eigenes Auto zu bauen.
1913
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Die Geburt eines Autos
Der „Coal Scuttle“. Unser erstes Auto. Ein Prototyp mit umgestaltetem Coventry-Simplex-Motor. Und einer funktionalen Karosserie auf einem selbst entwickelten Fahrwerk. Der Erste Weltkrieg bringt die Ambitionen jäh zum Stillstand. Erst 1919 kann das Auto zum ersten Mal im Rennsport antreten und gewinnt gleich Gold beim Zeitfahren von London nach Edinburgh.
1914
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Dröhnend in die 1920er
Wir starten in ein neues Jahrzehnt mit größeren Räumlichkeiten im Gebäude der Express Dairy Company. Die Abingdon Road ist die Geburtsstätte der Modelle TT1 und TT2. Diese beiden Rennautos geben sich 1922 und 1923 bei einer Handvoll europäischer Grand-Prix-Rennen die Ehre und werden danach außer Dienst genommen.
1920
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In Brooklands eingefahren
Vor sage und schreibe 110 Jahren. Brooklands ist in unsere frühesten Meilensteine eingraviert. Hier haben unsere Autos in den 1920ern ihre ersten Rennen bestritten. Und haben es immer wieder versucht, bis die Rekorde gefallen sind.
1922
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Auf Rekordjagd
Unser nächstes Modell ist der Razor Blade. Montiert von einem Flugzeughersteller, prescht er mit seinem unglaublich schmalen Körper durch das Universum. Er stellt Rekorde auf, erklimmt Steigungen und markiert den Weg zur ersten Karosserie, die wir je an die Öffentlichkeit verkauften: die Fahrgestellnummer 1916.
1923
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Hausgemacht. Weltgewandt.
1,5 Liter, 4 Zylinder, mit seitlicher Ventilkonfiguration, an manchen Modellen sogar mit zwei Nockenwellen und Vierradbremsen, zeichnen unsere Autos aus . Wir bauen alle unsere Motoren selbst. Eine echte Meisterleistung für ein Unternehmen, das noch so wenige Fahrzeuge produziert.
1924
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Der Name ist Martin. Aston Martin.
Zehn Jahre und 60 Autos nach unserem ersten verkaufen wir an neue Eigentümer. Und fahren unter einem Namen, der uns eines Tages berühmt machen wird. Aston Martin.
1927
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Zurück auf der Rennstrecke
Neuer Name, gleicher Fokus. Und das Gaspedal voll durchgetreten. Wir bekräftigen unser Engagement für den Bau hochwertiger Sportwagen. Unsere Tradition auf der Rennstrecke wird fortgeführt. Die nächste Stammlinie von zum Rennen geborenen „Teamwagen“ debütiert 1928 mit dem LM1.
1928
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Made in Britain, aber ganz international
Unsere frühen Schöpfungen mit 1,5-Liter-Vierzylindermotor wurden noch „Tourer“ oder „Sports“ genannt. 1929 wird zum Wendepunkt. Wir ersetzen sie durch das Modell „International“: Zwei- oder Viersitzer mit Trockensumpfschmierung.
1929
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Mehr als 160 km/h
Der Ulster wird 1934 zum Highlight der 3. Baureihe. Gestaltet nach dem Vorbild eines Werksrennwagens bringt sein umgerüsteter Motor 86 PS mit. Bei einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 160 km/h.
1934
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Motorerweiterung
Ab 1936 machen die drei Baureihen mit 1,5-Liter-Motoren Platz für ihre Zweiliter-Nachfolger. Sie sind den Rennwagen des Werksteams bis ins kleinste Detail nachempfunden.
1936
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Von Flugzeugen zum Atom-Konzept
Kriegswolken verdunkeln den Himmel über Europa und wir wenden uns ganz still der Fertigung von Flugzeugteilen für Vickers-Armstrong zu. Experimente im Hintergrund führen zum „Atom“-Konzept. Unverdrossen und wie durch ein Wunder von keiner Bombe getroffen, bringt es nach dem Krieg unsere neuen Autos voran.
1939
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Arbeit in Kriegszeiten
Ende 1946 steht Aston Martin zum Verkauf. Auf dem Höhepunkt seiner bisherigen Geschichte während des Krieges hatte das Unternehmen etwa 130 Mitarbeiter und profitierte von kriegsbedingten Auftragsarbeiten. Kein einziges Auto wurde gebaut.
1946
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Tradition unter neuem Namen
Der Krieg ist vorbei, das Land kehrt wieder zur Normalität zurück und die Suche nach neuen Eigentümern nimmt Fahrt auf. Der wohlhabende Industrielle, David Brown, entdeckt in der Anzeige eines Motorenherstellers der Spitzenklasse sofort die Chance für eine lohnende Investition. Sein Name: Aston Martin. Und die ersten Zeilen eines neuen Kapitels sind geschrieben.
1947
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Das Herz eines Aston Martin
Nach dem Kauf von Aston Martin im Februar erwirbt David Brown im September mit Lagonda einen weiteren lokalen Autobauer und damit auch einen neuen Sechszylindermotor. Dieser wird dann 1949 zum schlagenden Herz des Modells DB2. Ein Prototyp, bereit zum Abheben.
1947
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Initialen, die alles verändern
Nach dem Erfolg unseres Zweiliter-Vierzylindermotors beim 24-Stunden-Rennen von Spa 1948 haben wir eine Erleuchtung. Auf der London Motor Show präsentieren wir ein raffinierteres Cabriolet-Modell zu Beginn unter dem Namen „Two Litre Sports“. Dieses zeitlos elegante Auto wird schließlich als DB1 bekannt. Der Beginn einer wunderschönen Serie.
1948
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Wir verdienen uns unsere Rennstreifen
Diese Zeitist von großem Ehrgeiz geprägt. Mit der Entwicklung neuer Modelle und einem intensiven Rennsportprogramm, das die Erfolge der 1950er zementieren soll, greifen wir nach den Sternen. Dies ist der Beginn eines Jahrzehnts, in dem wir einer Menge Zielflaggen begegnen werden. Bei Le Mans und auf vielen der besten Rennstrecken der Welt.
1949
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Stilvoll in die Zukunft
Endlich: Die Roadmap für alle künftigen Straßenwagen von Aston Martin ist gezeichnet. Der DB2 besticht durch ein wunderschön geformtes Äußeres, einen leistungsstarken Motor und ein luxuriöses Interieur. Und diese Vorzüge werden im DB4 noch weiterentwickelt.
1950
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Feinste Siegquoten
Die Rennsaison 1953 steht im Zeichen des Sieges. Das wunderschöne DB3S-Modell gewinnt alle Rennen bis auf eines und bereitet den Weg für die Entwicklung noch stärkerer und schnellerer Autos wie etwa dem DBR1. Der erste Platz wird bald unser zweites Zuhause.
1953
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Die Definition von Schönheit
Stil, in Stein gemeißelt. Die Straßenwagen der 1950er definieren alle zukünftigen Straßenwagen von Aston Martin. Mit wunderschönem Styling, starken Motoren und luxuriösem Interieur. Der DB2, in den man sich auf den ersten Blick verliebt, wird zu den Modellen DB2/4 weiterentwickelt. Als bahnbrechendes Fließheck-Coupé, Cabriolet oder Fixed-Head-Coupé.
1953
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Karosserien und Kultautos
Neuer Boden für neue Ideen. 1954 kauft David Brown das Unternehmen Tickford aus Newport Pagnell, einen etablierten, unabhängigen Karosseriebauer, der Aston Martin bereits zuvor belieferte. Eine ideale Basis für den Bau der endgültigen Versionen des DB2/4 und MKIII. Und natürlich des schnittigen, neuen DB4.
1954
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Siegen auf Französisch
Voilà. 1959 kommt der DBR1 beim berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans auf die ersten beiden Plätze. Nur Wochen, nachdem der Einsitzer DBR4 sein Debüt in der Formel 1 gefeiert hatte. Aston Martin ist wieder im Rennen.
1959
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Der Beginn einer Legende
Der DB4 GT bildet das Fundament einer britischen Legende. Mit leichteren Karosserieelementen, einem kürzeren Fahrwerk und einem stärkeren Motor. Das Konzept wird noch weiterentwickelt und mit einer ultraleichten Karosserie versehen. Das Ergebnis ist der unglaubliche, kaum zu fassende DB4 GT Zagato.
1960
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Für immer Bond
Der Wunsch nach Luxus und Leistung wächst und der charismatische 4,0-Liter-DB5 wird geboren. Eine Legende, die mit den Bond-Filmen „Goldfinger“ und „Feuerball“ unsterblich geworden ist.
1963
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Ein krönender Erfolg
Das Rennen um den Thron. Ihre Majestät, Königin Elisabeth II., besucht 1966 Newport Pagnell. Dies ist der krönende Beginn unserer inzwischen langjährigen Verbindung mit der britischen Königsfamilie.
1966
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Muskelspiele
In den USA wird das Sportwagen-Regelbuch gerade von schnelleren und luxuriöser ausgestatteten Muscle Cars zerfetzt. Wir entwickeln mit dem neuen DBS unser eigenes Luxus-Coupé. Mit ultramodernem Look und einer Karosserie, die 1970 einen bärenstarken, neuen 5,3-Liter-V8-Motor beherbergt. Zu Hause entwickelt, überall bewundert.
1967
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Kraftvoll in die Zukunft
Nach einer wahren Erfolgsära nimmt David Brown seinen Abschied. Große Veränderungen stehen bevor – als Erstes ein Lifting der DBS-Modelle und ein Kraftstoffeinspritzsystem.
1972
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Ankunft mit mehr als 270 km/h
Mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 270 km/h rast der V8 Vantage heran und zementiert Aston Martins Position als erster und einziger britischer Hersteller von Supercars.
1977
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Die italienische Entwicklung
Wir starten dröhnend durch in die 80er-Jahre und präsentieren den Vantage Zagato, ein weiteres Gemeinschaftsprojekt mit dem mailändischen Karosseriebauer. Dieser Vantage Zagato mit V8-Power erbt eine verkürzte Karosserie und einen stärkeren Motor. Es werden 50 dieser Autos gebaut, gefolgt von 37 Volante-Versionen. Eine Kostbarkeit, in deren Genuss nur wenige kommen.
1986
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Das Zeitalter des Virage
Mit unserem ganz neuen Virage rasen wir 1988 der Rezession davon. Eine Weiterentwicklung der Vorgängerversion V8 mit einem moderneren Look. Zum Coupé gesellen sich später noch eine Volante-Version und dann ein Vantage-Flaggschiff mit Doppelkompressormotor. In den späten 90er-Jahren wird die Reihe mit dem V8 Coupé und dem Volante mit längerem Radstand aktualisiert.
1988
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Auftritt des DB7
Der in Bloxham gebaute DB7 kommt mit dröhnendem Motor daher. Seine Karosserie aus gepresstem Stahl ist dank aufgeschraubter Verbundplatten jetzt einfacher zu montieren.
1994
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Vorhang auf für den mächtigen V12
Zum Ende der 1990er treibt der heute legendäre V12-Motor in seiner ursprünglichen 425-PS-Version den DB7 noch weiter voran.
1999
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Vorteil Vanquish
2001 präsentieren wir ein neues Auto: den V12 Vanquish. Karosserie und Fahrwerk haben wir aus Aluminium und Carbon gefertigt. In traditioneller Handwerkskunst. Er ist der Vorbote einer neuen Evolution von Autos, die das Herz zum Rasen und Aston Martin auf die Erfolgsspur bringen.
2001
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Moderne Kunst
Als Vorgeschmack auf den neuen DB9, der bald auf den Markt kommen soll, präsentieren wir der Öffentlichkeit ein neues Konzeptauto. Den AMV8. Ein zweisitziger Sportwagen. Ein modernes Wunder.
2003
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Made in Gaydon
Nach 50 Jahren schalten wir einen Gang höher und ziehen in unser globales Hauptquartier nach Gaydon. Unser erstes eigens errichtetes Werk. Ein hochmodernes Fertigungszentrum von nadelfeiner Präzision und auf dem neuesten Stand der Technik.
2003
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Ein Leitbild für wahre Schönheit
Hier kommt der DB9. Aus leichtem Aluminium gefertigt dreht er seine Pirouetten. Ein Modell, das jede Logik infrage stellt. Und eine Karosserie- und Fahrwerkstechnik ankündigt, die zur Grundlage aller unserer Straßenfahrzeuge werden soll.
2003
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Unser Bestseller wird geboren
Sein Design geht auf das Konzeptauto AMV8 von 2003 zurück. Der neue V8 Vantage wird bei Medien und Öffentlichkeit sofort zum Erfolg und entwickelt sich schließlich zu unserem Bestseller.
2005
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Tänzerische Kraft
Das Jahrzehnt endet mit einer süßen Überraschung. Dem neuen V12 Vantage. Ein fein gestaltetes Modell mit der schnittigsten Karosserie und dem größten Motor. Und 517 PS.
2009
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Ein viertüriger Supersportwagen
Eine echte Überraschung in Form eines viertürigen Coupés. Der Rapide ist der erste Viertürer von Aston Martin seit den 1930er-Jahren. Der weltweit eleganteste Viertürer, der für immer ein unvergleichlicher moderner Klassiker sein wird.
2010
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Hyperreal
Die limitierte Auflage One77 geht in Produktion. Dieses Hypercar verwischt die Grenzen zwischen herzerwärmendem Design und Technologie. Als echtes Vorzeigeprojekt ebnet er zukünftigen Hypercars den Weg.
2010
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Der Vanquish erobert alle(s)
Der neue Vanquish schwebt über den Asphalt. Seine Exterieurelemente bestehen aus Carbon und sein Innenraum besticht durch besondere Schönheit. Mit dem Upgrade auf die Version S geben wir ihm noch mehr pulsierende Kraft.
2012
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Jahrestag der Leidenschaft
Schon seit 100 Jahren fahren wir Rennen mit mehr als 160 km/h. Das feiern wir mit Veranstaltungen und Modellen in limitierter Auflage. Das Konzeptauto CC100 bietet einen Ausblick auf die Schönheit des Designs der Zukunft.
2013
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Die Seele eines Rennwagens. Und sein Körper.
Dann folgte der Vulcan. Ein extremes Auto, ausschließlich für die Rennstrecke, mit Karosserie und Fahrgestell aus Carbon geschmiedet. Ein richtiggehendes Biest. Es bereitet den Weg für weitere Modelle, die im nächsten Jahrzehnt folgen werden. Und Ihren Herzschlag aussetzen lassen.
2015
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Perfekte Kombination
Die Geburt eines Vantage ohne jede Kompromisse. Der GT12 Special Edition. Eine echte Rarität, mit nur 100 gebauten Fahrzeugen. Jedes davon nur so strotzend von den Erkenntnissen aus Jahren des Rennsportwettbewerbs.
2015
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Geformt für die Rennstrecke
Der Vantage GT8 ist geboren. Mit einer aerodynamischen Carbon-Karosserie gesegnet. Ein schneidiges Chassis für überragende Agilität und ein neu abgestimmter 4,7-Liter-V8-Motor. Ein absolut berauschendes Fahrerlebnis.
2016
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Der unangefochtene Grand Tourer
Der DB11. Der unverwechselbare Kühlergrill – noch betonter. Die Clamshell-Motorhaube – ein Meisterwerk der Handwerkskunst. Mit V8- und V12-Twin-Turbo-Motoren, die 510 PS bzw. 639 PS Leistung bereitstellen.
2016
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Das Beste an maßgeschneidertem Luxus
Das fünfte Auto aus einer fünf Jahrzehnte währenden Partnerschaft. Der Vanquish Zagato verbindet elegantes Design mit dominierender Power. Für eine atemberaubende Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden. Dem Rennsport entsprungen, mit Eleganz verschmolzen.
2017
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Formen durchbrechen
Die nächste Zagato Fusion ist da. Der Shooting Brake ist ein überzeugter Zweisitzer, der als praktischer GT die Straße übernimmt. Jeder Zentimeter ist perfekt geformt. Eine ideale Ergänzung für Coupé, Volante und Speedster.
2017
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Willkommen in Wales
Erleben Sie, wie sich die Tore von Saint Athan öffnen. Ein neues, eigens errichtetes Werk in South Wales. Das Zuhause des brandneuen, alles erobernden DBX, Hochleistungs-SUV der Luxusklasse.
2019
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Die Seele eines Aston Martin. Im Körper eines SUV.
Der DBX ist Weltspitze und zementiert seinen Platz in unserer Zukunft. Bald wird er sich zu einer eigenen Baureihe entwickeln, einschließlich einer Straight-Six-Variante für den Export. Und dann der überwältigend kraftvolle und schnelle DBX 707.
2019
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Eins mit der Formel 1®
Wir kehren als komplette Werksmannschaft in die Formel 1® zurück. Und nehmen in der Boxengasse den Platz ein, der uns gebührt. Ganz oben auf dem Gipfel der Königsklasse des Sports.
2021
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Echte Fahrkunst
Unglaubliche Meisterschaft. Wir stellen unseren ersten Hybrid-Supersportwagen mit V8-Mittelmotor vor. Eine Vollcarbon-Struktur mit erlesenen Designmaterialien. Getauft auf den Namen Valhalla. Ein neues Supercar-Fahrerlebnis.
2021
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Bond-Jubiläum
Ikonen der Vergangenheit und Gegenwart. In „Keine Zeit zum Sterben“, dem 25. James-Bond-Film, kehrt Bond mit vier Aston Martin Klassikern in den Dienst zurück: der V8 Saloon, der DB5, der Valhalla und der DBS. Berauschend bis zum Anschlag.
2021
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Unmögliches. Erfüllt.
Der Valkyrie. Einem Formel-1TM-Boliden gleich, ohne auf die Rennstrecke beschränkt zu sein. Hochmoderne Technologie, handgefertigte Schönheit und eine Geschwindigkeit, die die Regeln der Schwerkraft aufhebt. Uneingeschränkter Luxus.
2021
Timeline
Über alle Regeln erhaben
Der Valkyrie ist aus dem Le Mans Concept Car entstanden. Mit so viel Leistung von einem für den Straßenverkehr zugelassenen Valkyrie wie möglich. Mit für den Rennsport optimiertem Chassis, Aerodynamik und Antriebstechnologie greift er nach den Sternen.
2022
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Ein SUV wie kein anderer
Der leistungsstärkste SUV der Welt. Mit fulminanter Performance, überragender Dynamik, unverwechselbarem Stil und absolutem Luxus dominiert er in jeder Hinsicht. Die Fähigkeiten eines SUVs – revolutioniert.
2022
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Ein Abgang in aller Stille? Niemals
Wie bei allen großen Thrillern ist auch hier die Schlussszene am dramatischsten. Der V12 Vantage ist keine limitierte, sondern eine endgültige Edition. Der Abschiedsschuss eines Helden der Ingenieurskunst. Einzigartig in seiner Wirkung.
2022
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Speedster. Neu gedacht.
Wir feiern einen einzigartigen Stammbaum. Der DBR22 wird enthüllt, leistungsstark mit einem V12-Motor, im Zweisitzer-Design. Eine echte Hommage an die Rennwagen mit offenem Cockpit, den DBR1 und DB3S.
2022
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Der Weg, der vor uns liegt
Exquisiter, britischer Luxus. Aus der Fusion von süchtig machendem Design und technischer Innovation entstehen Autos, die aus einem Traum geboren, aber zum Fahren gemacht sind. Für die nächsten 110 Jahre. Und darüber hinaus.